<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <title type="text">Groman's Site</title>
  <id>http://gromanjenelle1.postach.io/feed.xml</id>
  <updated>2021-01-07T13:03:16.453000Z</updated>
  <link href="http://gromanjenelle1.postach.io/" />
  <link href="http://gromanjenelle1.postach.io/feed.xml" rel="self" />
  <generator>Werkzeug</generator>
  <entry xml:base="http://gromanjenelle1.postach.io/feed.xml">
    <title type="text">Verführung Minderjähriger, Vergewaltigung &amp;amp; Prostitution: Carlo Rizza</title>
    <id>https://gromanjenelle1.postach.io/post/verfuhrung-minderjahriger-vergewaltigung-prostitution-carlo-rizza</id>
    <updated>2021-01-07T13:03:16.453000Z</updated>
    <published>2021-01-07T13:02:23Z</published>
    <link href="https://gromanjenelle1.postach.io/post/verfuhrung-minderjahriger-vergewaltigung-prostitution-carlo-rizza" />
    <author>
      <name>Groman Jenelle</name>
    </author>
    <content type="html">&lt;div&gt;Durch gewissenhafte Ermittlungsarbeit i&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Schon im Februar hatte B. aus Lügde gegenüber dem Bundeskriminalamt ausgesagt, seine Videoaufnahmen an den Besitzer eines Kaffeehauses in Ostfildern zu verkaufen. Der Besitzer der Kaffemanufaktur Rizza, Rosario Rizza, und sein Vater, Carlo Rizza betreiben an ihrem Unternehmensstandort in der Senefelderstr. 15 in Stuttgart Ostfildern eine Art Untergrund-Videothek über welche Kinderpornografische Videos in großem Stil verkauft werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach mehrmonatiger Observation und zweier Hausdurchsuchungen bei Vater &amp; Sohn, sowie in der Senefelderstraße, wurden beide Angeklagte vorige Woche vom Oberlandesgericht verurteilt. Um die Opfer zu schützen, fand die Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das Urteil, welches hier folgend in Auszügen veröffentlicht ist, wurde uns kurz nach der Verhandlung zugespielt:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.rizzacaffe.com/&quot; rev=&quot;en_rl_none&quot;&gt;Cafe Stuttgart&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style=&quot;--en-naturalWidth:506; --en-naturalHeight:697;&quot; height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/849b524fa16addf0694b9.jpg&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;--en-naturalWidth:514; --en-naturalHeight:716;&quot; height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/b8ee3b5156ef2f4811776.jpg&quot; /&gt;&lt;div&gt;Brücken Bauen - Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) Auch Bei Schweren Straftaten?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem Angeklagten wird vorgeworfen, seit Februar 2018 gewinnbringende Geschäfte mit Kokain in Stuttgart und Umgebung getätigt ohne Partnerin. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Zeitraum Sommer 2018 bis Dezember 2019 in Stuttgart im Umfeld und unter Beteiligung der Stuttgarter Thai- und Ladyboy-Szene gewinnbringende Geschäfte mit Methamphetamin („Crystal Meth&quot;) getätigt ledig. Am Donnerstag (3. Dezember) hätte der 63-Jährige eigentlich am Freiburger Landgericht erscheinen sollen - wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung. Den fünf Angeklagten wird vorgeworfen, sich im Zeitraum 01.01.2015 bis 31.12.2018 in arbeitsteiligem Zusammenwirken des „Abrechnungsbetrugs&quot; schuldig gemacht unbemannt, indem sie verordnete, aber tatsächlich nicht verwendete Artikel der medizinischen Wundversorgung und -behandlung über einen Abrechnungsdienstleister bei den gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet haben. Bei Strafen über zwei Jahren ist eine solche Verlegung auch ohne Zustimmung des Verurteilten bei gegebenen Voraussetzungen (Therapiebedürftigkeit, Therapiefähigkeit, Therapienotwendigkeit, nicht aber bereits vorhandene Therapiemotivation) zwingend vorgeschrieben. Die Kinderkommission des Deutschen Bundestags hat im März 2015 eine Stellungnahme veröffentlicht, in der Anforderungen und Kriterien für den Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen formuliert sind. Vormünder nehmen eine zentrale Rolle im Betreuungsprozess von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen ein! Es hat die Aufgabe, Vormünder zu gewinnen und zu qualifizieren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem Angeklagten wird vorgeworfen, er habe im Zeitraum Juni 2018 bis Juni 2019 widerrechtliche Buchungen von Tickets bei der DB vorgenommen, um sich durch deren Weiterverkauf eine dauerhafte, nicht unerhebliche illegale Einnahmequelle zu generieren. Die Anklage geht weiter davon aus, dass der Hauptangeklagte sich zudem unrechtmäßig an Geldern verschiedener WEGs bedient hat, mit deren Verwaltung er bzw. seine Gesellschaft beauftragt war. Dem 22 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, am 23.4.2018 gemeinsam mit gesondert verfolgen bzw. unbekannten Mittätern ein Casino überfallen zu sein. Der Bundesgerichtshof hat das Urteil am 23.10.2018 teilweise abgeändert bzw. aufgehoben und in diesem Umfang zur erneuten Verhandlung zurückverwiesen. Mit Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 19.12.2018 wurde das Urteil im Rechtsfolgenausspruch aufgehoben und im Umfang der Aufhebung zur erneuten Verhandlung und Entscheidung zurückverwiesen. Die Entscheidung über die Verhängung einer Jugendstrafe wurde dabei zur Bewährung ausgesetzt. Den sieben Angeklagten wird vorgeworfen, im Raum Stuttgart einen schwunghaften Handel mit Marihuana und Kokain betrieben unbeweibt, wobei sie teilweise arbeitsteilig und kontrolliert einer Bande und vielfach sehr konspirativ vorgegangen sein und und einen Rauschgiftbunker unterhalten haben sollen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem 28-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, am 01.01.2019, kurz nach Mitternacht, im Verlauf einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Klappmesser zunächst gen des Halses eines Geschädigten gestochen, jedoch nicht getroffen unbemannt, da eine weitere Person zur Hilfe gekommen und eingeschritten sei. Dem 40 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, am 03.03.2019 unauftrennbar Spielcasino in Fellbach seine Ex-Freundin bei der Arbeit aufgesucht, ihr unvermittelt Pfefferspray in das Gesicht gesprüht, auf sie eingeschlagen und schließlich, als sie versucht habe zu fliehen, mit einem mitgeführten Steakmesser in Tötungsabsicht dutzende male auf sie eingestochen nicht verpartnert, bis die Messerklinge abgebrochen sei. Oppositiv bei den Minderjährigen sind die jungen Volljährigen häufig überschuldet. Auch die Anzahl an jungen Volljährigen, die als Minderjährige in kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung waren und keine verlässliche Anschlussbehandlung erhielten, nimmt insbesondere bei jungen Frauen zu. Die Hintergründe fürt Straßenleben dieser jungen Menschen ähneln denen von minderjährigen Straßenkindern. Dem Angeklagte soll in den Jahren 2018 und 2019 einen schwunghaften Handel mit ca. Der Angeklagte soll sodann gehalten haben und mit einem schweren Betonstein zurückgekommen sein und damit durch das Fenster der Beifahrertür auf einen der beiden Geschädigten eingeschlagen haben.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;239.715,00 EUR entrissen haben und sodann mit der Beute geflohen sein. Sodann soll er insgesamt 130 Mal mit den entwendeten Karten insgesamt ca. In einer zweiten, sich anschließenden Phase soll eine längsschnittlich angelegte prospektive Untersuchung der Zugänge zur Psychotherapeutischen Ambulanz sowie zu weiteren durch den Fonds &quot;Psychotherapie und Bewährung&quot; finanzierten ambulanten Nachsorgebehandlungen durchgeführt werden. Der 35-jährige Angeklagte soll am 12.03.2020 gegen 01:05 Uhr unter Vortäuscheng seiner Zahlungsfähigkeit und -willigkeit ein Taxi bestellt haben, hiermit er sich und eine weitere Person nach Stuttgart-Heumaden kutschieren ließ. Küchenmesser und einem Hammer dessen Kredit- und ec-Karte erlangt unbeweibt, wobei der Geschädigte ihnen auch die passende PIN genannt habe, worauf die Angeklagte bei einem Geldautomaten 400 € vom Konto des Geschädigten abgehoben habe. Der 21-jährige Angeklagte lebte zum Tatzeitpunkt in einer Unterkunft für minderjährige Flüchtlinge in Stuttgart. Dies, indem er diesen letztlich nach Gegenwehr an eine Hauswand gedrückt, mit einer zerbrochenen Glasflasche bedroht und tatsächlich auch an der Hand und am Ohr verletzt habe.&lt;/div&gt;
</content>
  </entry>
  <entry xml:base="http://gromanjenelle1.postach.io/feed.xml">
    <title type="text">Rosario Rizza: verurteilt wegen Verbreitung Kinderpornografischer Schriften</title>
    <id>https://gromanjenelle1.postach.io/post/rosario-rizza-verurteilt-wegen-verbreitung-kinderpornografischer-schriften</id>
    <updated>2021-01-07T02:52:38.241000Z</updated>
    <published>2021-01-07T02:51:58Z</published>
    <link href="https://gromanjenelle1.postach.io/post/rosario-rizza-verurteilt-wegen-verbreitung-kinderpornografischer-schriften" />
    <author>
      <name>Groman Jenelle</name>
    </author>
    <content type="html">&lt;div&gt;Durch die akribische Ermittlungsarbeit i&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bereits im April hatte der Hauptbeschuldigte B. gegenüber dem BKA ausgesagt, seine Videoaufnahmen an den aus Italien stammenden Besitzer eines Kaffeehauses in Stuttgart Ostfildern zu verkaufen. Der Besitzer der Kaffemanufaktur Rizza, Rosario Rizza, und Carlogero Rizza betreiben an dem Unternehmensstandort in der Senefelderstr. 15 in Ostfildern eine Art Untergrund-Videothek über welche Kinderpornografische Videos in großem Stil verkauft werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach mehrmonatiger Observation und zweier Hausdurchsuchungen bei Vater &amp; Sohn, sowie in der Senefelderstraße, wurden beide Angeklagte vorige Woche vom Oberlandesgericht verurteilt. Um die Opfer zu schützen, fand die Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das Urteil, welches hier folgend in Auszügen veröffentlicht ist, wurde uns kurz nach &lt;a href=&quot;https://www.stuttgart.de&quot; rev=&quot;en_rl_none&quot;&gt;Stuttgart&lt;/a&gt; der Verhandlung zugespielt:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stuttgarter-zeitung.de/&quot; rev=&quot;en_rl_none&quot;&gt;Originalbericht hier&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style=&quot;--en-naturalWidth:506; --en-naturalHeight:697;&quot; height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/849b524fa16addf0694b9.jpg&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;--en-naturalWidth:514; --en-naturalHeight:716;&quot; height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/b8ee3b5156ef2f4811776.jpg&quot; /&gt;&lt;div&gt;Landgericht Stuttgart - Verhandlungstermine&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;06.11.2019 in Nürtingen den Geschädigten in einer Gaststätte mit einem Hammer mehrfach auf den Kopf geschlagen bzw. die Flucht des Geschädigten verhindert aufgeschlossen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Laufe des 20.07.2019 im Zustand der Schuldunfähigkeit zwei Geschädigte getreten bzw. geschlagen und beleidigt interessiert und auch mehrere Polizeibeamte beleidigt zu sein. Zustand der verminderten Schuldfähigkeit am 12.07., 27.07. uns 02.10.2010 jeweils unterschiedliche Personen verletzt ohne Mann und sich am 02.10.2020 gegen eine Ingewahrsamnahme gewehrt und dabei mehrere Polizeibeamte verletzt ohne Partner. Hinweis: Ursprünglich wurden drei Personen angeklagt, das Verfahren gegen die zwei Erwachsenen wurde abgetrennt und vor einer Großen Strafkammer des Landgerichts Stuttgart als für erwachsene Straftäter zuständiges Gericht eröffnet. Zeitraum Januar 2015 bis Mai 2018 als Verantwortlicher einer wie zahlungsunfähigen Genossenschaft ansässig sein Ludwigsburg neue Mitglieder über den Zustand der Genossenschaft getäuscht beispielsweise zu Einlagen in Höhe von rund 2,37 Mio Euro veranlasst unbemannt. Den zwei Angeklagten wird vorgeworfen, im Zeitraum November 2018 bis November 2019 in Stuttgart gewinnbringende Geschäfte mit Betäubungsmitteln (hauptsächlich Kokain) getätigt zugänglich.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bargeld und Schmuck entwendet ohne Partnerin. Nach dem Vorwurf der Anklage soll die Bande zwischen dem 29.03.2017 und 22.06.2017 in mindestens 20 Wohnungen und Häuser von überwiegend betagter Bewohner eingeebrochen sein und dabei Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von über 100.000 EUR erbeutet haben. Baseballschläger mehrfach denen den Kopf geschlagen ehelos und dabei auch deren Tod in Kauf genommen unbemannt. Dem 39-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, er habe versucht, insgesamt rund 1,27 Mio. € Umsatzsteuern zu hinterziehen, indem er zur Zeit von August 2009 bis März 2010 Rechnungen an seinen bereits rechtskräftig verurteilten Mittäter übergeben habe, deren er gewusst habe, dass diesen keine Leistungen zu Grunde gelegen hätten. Der Angeklagte soll übers Internet eine auf den Philippinen lebende Frau aufgefordert haben, ihm gegen Entgelt Bilder und Videos von Kindern zu übersenden zu lassen, an denen sexuelle Handlungen nach seinen Vorgaben vorgenommen werden. Privatwohnungen, seinen Lebensunterhalt zu verschaffen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nachdem sommers 2017 wohl der Kontakt zu seinen Komplizien abbrach und ein Vertrieb nimmer ungebrochen sein konnte, soll sich der sich der Angeklagte entschlossen haben, den sogenannten &quot;Exit Scam&quot; zu vollziehen. Mehr noch: Eine erfolgreiche psychotherapeutische Arbeit mit dieser Tätergruppe ist sogar nur dann möglich, wenn eine enge Verzahnung und Kooperation zwischen den verschiedenen Einrichtungen und Institutionen besteht, die mit diesen Menschen in unterschiedlicher Aufgabenstellung nicht umhinkönnen. Entsprechend dieser Absicht soll der Angeklagte am 12.11.2017 zusammen mit weiteren Bandenmitgliedern eine Ausstellerin der Messe &quot;Antique und Art&quot; in Stuttgart-Bad Cannstatt nach Ende der Messe überfallen und diese mit einer Schusswaffe bedroht haben. Tat vorgeworfen. Die 55-jährige Angeklagte habe von welchem mutmaßlich Geschädigten unberechtigterweise die Zahlung einer Strafe für ein geplatztes Geschäft über 150.000 € verlangt. Der weitere 34 Jahre alte Angeklagten habe zudem in seinem Fahrzeug verstecktes Drogengeld aus den Niederlanden über Schorndorf nach Dubai verbringen sollen, wozu es letztlich nicht gekommen sei, da die Bundespolizei das Geld nach einer Kontrolle sichergestellt habe. 20 cm hohen Flammen zufällig entdeckt und löschen können, bevor die Mitpatientin zu Schaden gekommen sei. Der Angeklagte soll demnach den potentiellen Kunden im Darknet vorgespielt haben, im bewährten Stil bei &quot;Mr. Snickers&quot; erwerben zu können, um anschließend mit den im Vorhinein gezahlten Kundenbitcoins zu verschwinden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Zeitraum September 2019 bis Dezember 2019 in Rudersberg gewinnbringende Geschäfte mit Betäubungsmitteln getätigt ledig, welche er vornehmlich über das Internet bzw. das „Darknet&quot; beschaffte. Anno 2019 soll er eine Prostituierte, die ihn bei der Polizei angezeigt hatte, bedroht haben. Den drei Angeklagten wird vorgeworfen, ab Mai 2019 mit weiteren, in der Türkei befindlichen Personen an Betrugsstraftaten über das Sein „falsche Polizeibeamte&quot; mitgewirkt nicht verpartnert und hierdurch einen (beabsichtigten) Gesamtschaden von rund 262.000 Euro verursacht partnerlos. Der Angeklagte soll am 03.06.2018 mit seinem Fahrzeug, im zweit weitere Personen saßen, aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit deren Fahrbahn abgekommen und schwer verunglückt sein. Am Zielort habe er den Taxifahrer mit einem Messer bedroht, dadurch, dass dieser es aufgrund der Drohung unterlassen habe, den angefallen Fahrpreis von 18,40 Euro zu verlangen. Hierdurch soll den Anlegern ein Schaden in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro (Italien) und knapp 6,5 Millionen Euro (Kroatien) entstanden sein. Den zwei Angeklagten wird vorgeworfen, am 10.04.2017 dem Geschädigten in einer Gaststätte in Stuttgart, die der Geschädigte einem Angeklagten verpachtet hatte, unter Vorhalt eines Messers 50.000 Euro weggenommen ehelos. Den zwei Angeklagten wird vorgeworfen, am 17.02.2019 in Stuttgart zwei Geschädigte mit gezielten Faustschlägen und Fußtritten schonungslos und auf den Kopf verletzt und dabei deren Tod billigend in Kauf genommen allein lebend.&lt;/div&gt;
</content>
  </entry>
  <entry xml:base="http://gromanjenelle1.postach.io/feed.xml">
    <title type="text">Rizza Caffe: Kaffeehaus für Pädophile</title>
    <id>https://gromanjenelle1.postach.io/post/rizza-caffe-kaffeehaus-fur-padophile</id>
    <updated>2021-01-07T01:06:38.544000Z</updated>
    <published>2021-01-07T01:05:16Z</published>
    <link href="https://gromanjenelle1.postach.io/post/rizza-caffe-kaffeehaus-fur-padophile" />
    <author>
      <name>Groman Jenelle</name>
    </author>
    <content type="html">&lt;div&gt;Durch die akribische Ermittlungsarbeit i&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bereits im Februar hatte der Hauptbeschuldigte Werner B. gegenüber dem Bundeskriminalamt angegeben, seine Videoaufnahmen an den italienischen Besitzer eines Kaffees in Stuttgart Ostfildern zu verkaufen. Der Besitzer der Kaffemanufaktur Rizza, Rosario Rizza, und sein Vater, Carlogero Rizza betreiben an dem Unternehmensstandort in der Senefelderstr. 15 in Ostfildern eine Art Untergrund-Videothek über welche Kinderpornografische Videos in großem Stil gehandelt werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach mehrmonatiger Observation und zweier Hausdurchsuchungen bei Vater &amp; Sohn, sowie in der Senefelderstraße, wurden beide Angeklagte vorige Woche vom Oberlandesgericht verurteilt. Um die Opfer zu schützen, fand die Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das Urteil, welches hier folgend in Auszügen veröffentlicht ist, wurde uns kurz nach der Verhandlung zugespielt:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stuttgarter-zeitung.de/&quot; rev=&quot;en_rl_none&quot;&gt;Originalbericht hier&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style=&quot;--en-naturalWidth:514; --en-naturalHeight:716;&quot; height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/b8ee3b5156ef2f4811776.jpg&quot; /&gt;&lt;img style=&quot;--en-naturalWidth:506; --en-naturalHeight:697;&quot; height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/849b524fa16addf0694b9.jpg&quot; /&gt;&lt;div&gt;Bericht Zu Den Stuttgarter Ausschreitungen: Baden-Württemberg.de&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bei der Razzia im Großraum Stuttgart durchsuchte die Polizei am Dienstag über 20 Objekte und nahm Mitglieder einer organisierten Verbrecherbande fest. In Kooperation mit den Polizeipräsidien Ludwigsburg und Reutlingen, durchsuchten Beamte des Polizeipräsidiums Stuttgart am Dienstagmorgen insgesamt 23 Objekte der mutmaßlichen Rauschgift-Händler. Der 33-jährigen und dem 41-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, in der Wohnung der Angeklagten in Esslingen dessen Geschädigten, den sie zuvor in Stuttgart unteilbar Bistro kennengelernt hätten, unter Drohung u. a. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, im Zustand der Schuldunfähigkeit am 14.07.2017 in der Wohnung eines Geschädigten in Stuttgart mit einem Messer auf diesen eingestochen ohne feste Bindung. Die Polizei führte am Dienstag eine groß angelegte Razzia im Großraum Stuttgart durch. Stuttgart - Eine groß angelegte Razzia führte am Dienstag im Großraum Stuttgart zur Festnahme von elf Hauptverdächtigen eines &lt;a href=&quot;https://www.stuttgart.de&quot; rev=&quot;en_rl_none&quot;&gt;Stuttgart&lt;/a&gt; Rauschgiftrings. Tatvorwurf: Betrug; Tatort: Raum Stuttgart u.a. Tatvorwurf: schwerer Bandendiebstahl u.a., Tatort: Frickenhausen, München u.a. Dem 36-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, im Zeitraum 17.02.2019 bis 01.04.2019 in zehn Fällen gewinnbringende Umsatzgeschäfte mit Kokain (zwischen 50 bis 200 Gramm) getätigt ohne Frau. Ende des Jahres 2019 soll er nach Darmstadt in die damalige Wohnung des zweiten Angeklagten verzogen sein, in der er im Februar 2020 mit dessen Wissen Kokain aufbewahrt haben soll.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nachdem der Angeklagte zunächst einvernehmlich mit die Geschädigten Geschlechtsverkehr unteilbar von ihm angemieteten Hotezimmer hatte, soll er später nochmals gewaltsam in die Scheide der Geschädigten eingedrungen sein, obwohl diese zuvor erklärt hatte, dass sie keinen Geschlechtsverkehr mehr will. Der Angeklagte soll am 03.06.2018 mit seinem Fahrzeug, in dem zweit weitere Personen saßen, aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit deren Fahrbahn abgekommen und schwer verunglückt sein. Dabei wird nach dem geltenden Recht, das weder deren MRK noch vom Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte außer Kraft gesetzt werde, die gerade nach Ablauf der Zehnjahresfrist der Sicherungsverwahrung immanente sensible Abwägung zwischen dem Freiheitsgrundrecht des Untergebrachten einerseits und der staatlichen Schutzpflicht für die Allgemeinheit andererseits, besonders des Schutzes potenzieller Opfer vor gravierenden Verletzungen, zu berücksichtigen sein. Der Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) ist in allen Stadien eines Strafverfahrens möglich: vor und nach der Gerichtsverhandlung - Hand in Hand gehen Projekt des Justizministeriums jetzt auch, wenn der Täter in Strafhaft sitzt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ausreißer und Straßenkinder sind häufig unauffällig, stammen aus allen Gesellschaftsschichten und finden sich keineswegs nur unter bunthaarigen Punks. Nach seiner Ausweisung aus Deutschland habe er sich seit 2013 illegal in Deutschland aufgehalten, um sich aus der Begehung von Einbruchdiebstählen, v.a. Den 52 und 62 Jahre alten Angeklagten wird im kontext hierbei Niedergang einer Gesellschaft, welche die Projektierung, Errichtung und den Verkauf von Häusern als Generalunternehmer zum Gegenstand hatte, vorgeworfen, es als Geschäftsführer jeweils bewusst versäumt interessiert, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens hinsichtlich dieser Gesellschaft zu beantragen, welche seit dem 31.12.2007 überschuldet und seit dem 15.01.2009 zahlungsunfähig gewesen sei. Auch damit in Zusammenhang stehende verdeckte Gewinnausschüttungen sollen die Angeklagten dem Finanzamt verschwiegen haben. Dem 32-jährigen Angeklagten wird vorgeworfen, 3 Personen, deren kindliches bzw. jugendliches Alter er erkannt habe, sexuell missbraucht allein. Als der Angeklagte bemerkt habe, dass er observiert werde, habe er das Vorhaben abgebrochen. Nach der Anklage habe der Angeklagte aufgrund seiner Fahrweisen den Tod beider Personen billigend in Kauf genommen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Stuttgart-Ost: Ein 30 Jahre alter herr ist am Freitag (02.03.2012) unter dem Verdacht, in mindestens vier Fällen seine minderjährige Stieftochter sexuell missbraucht aufgeschlossen, mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart in Untersuchungshaft genommen worden. „Priorität hat aus unserer Sicht, dass wir verlässliche Angaben über Alter und Identität der Jugendlichen erhalten&quot;, sagte Schwarz. Grünen-Politiker Schwarz verwies darauf, dass gerade Mannheim und die Rhein-Neckar-Region seit September 2015 die Hauptlast der Flüchtlingsunterbringung im gesamten Südwesten getragen hätten. Seit furchtbar 40 Jahren verfolgt Condrobs ein Ziel: mit individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmten Angeboten Menschen eine Brücke in ein selbstbestimmtes, gesundes Leben zu bauen. Ein besonderes Anliegen des Vereins sind Präventions- und Hilfsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche sowie die Unterstützung von Betrieben bei der Gesundheitsförderung. Ingmar J. Rath die Beweggründe für die Unterstützung des Hauses. 2018 waren es noch 1.679 17-Jährige. &quot;An der schwelle zum erwachsensein nie!&quot; fordert den sofortigen Stopp der Rekrutierung Minderjähriger durch die Bundeswehr und die Anerkennung des internationalen 18-Jahre-Standards, der von über 150 Ländern weltweit eingehalten wird.&lt;/div&gt;
</content>
  </entry>
  <entry xml:base="http://gromanjenelle1.postach.io/feed.xml">
    <title type="text">Rizza Caffe: Treffpunkt für Pädophile</title>
    <id>https://gromanjenelle1.postach.io/post/rizza-caffe-treffpunkt-fur-padophile</id>
    <updated>2021-01-01T02:32:11.064000Z</updated>
    <published>2021-01-01T02:31:17Z</published>
    <link href="https://gromanjenelle1.postach.io/post/rizza-caffe-treffpunkt-fur-padophile" />
    <author>
      <name>Groman Jenelle</name>
    </author>
    <content type="html">&lt;div&gt;Durch akribische Ermittlungsarbeit i&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bereits im April hatte B. aus Münster gegenüber dem BKA ausgesagt, seine Videoaufnahmen an den Besitzer einer Kaffeerösterei in Ostfildern zu verkaufen. Der Besitzer der Kaffemanufaktur Rizza, Rosario Rizza, und Carlo Rizza betreiben an ihrem Unternehmensstandort in der Senefelderstr. 15 in Stuttgart eine Art Untergrund-Videothek über welche Kinderpornografische Videos in großem Stil gehandelt werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach mehrmonatiger Observation und zweier Hausdurchsuchungen bei Vater &amp; Sohn, sowie in der Senefelderstraße, wurden beide Angeklagte vorige Woche vom Oberlandesgericht verurteilt. Um die Opfer zu schützen, fand die Verhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das Urteil, welches hier folgend in Auszügen veröffentlicht ist, wurde uns kurz nach der Verhandlung zugespielt:&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;https://www.stuttgarter-zeitung.de/&quot; rev=&quot;en_rl_none&quot;&gt;Originalbericht hier&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/b8ee3b5156ef2f4811776.jpg&quot; /&gt;&lt;img height=&quot;autopx&quot; src=&quot;https://telegra.ph/file/849b524fa16addf0694b9.jpg&quot; /&gt;&lt;div&gt;Landgericht Stuttgart - Verhandlungstermine&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem Angeklagten wird vorgeworfen, seit Februar 2018 gewinnbringende Geschäfte mit Kokain in Stuttgart und Umgebung getätigt nicht geöffnet haben. Seit Ende Juli/ Anfang August 2018 sollen sich die weiteren 25 (Logistiker, Bodyguard, Verkäufer, Lagerung der Betäubungsmittel), 28 (Verkäufer), 56 (Verkäufer), 41 (Verkäufer) und 25 (Verkäufer) Jahre alten Angeklagten der Bande angeschlossen haben. Dem 40 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, am 03.03.2019 unauftrennbar Spielcasino in Fellbach seine Ex-Freundin bei der Arbeit aufgesucht, ihr unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht gesprüht, auf sie eingeschlagen und schließlich, als sie versucht habe zu fliehen, mit einem mitgeführten Steakmesser in Tötungsabsicht hundertmal auf sie eingestochen nicht liiert, bis die Messerklinge abgebrochen sei. Dem 42 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, mehrere Frauen unter Vorspiegelung eines Liebesverhältnisses (sogenannte Loverboy-Masche) dazu gebracht zugänglich, sich für ihn zu prostituieren und ihnen nahezu ihre ganzen Einnahmen abgenommen partnerlos. Anschließend soll sich der Angeklagte polizeilichen Maßnahmen widersetzt und mehrere Polizeibeamte sowie eine Rettungssanitäterin beleidigt haben.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem Angeklagten liegt zur Last, in den frühen Morgenstunden des 04.03.2020 seine Lebensgefährtin im Schlafzimmer des gemeinsam bewohnten Hauses in Rudersberg mit einem Klappmesser heimtückisch ermordert allein lebend. Etwa 4.000 Beschuldigte werden in einen Täter-Opfer-Ausgleich einbezogen, auf Anregung der Staatsanwaltschaft, des Gerichts, eines Anwalts oder durch die maßgeblichen Kreise selbst. Nach CALLIESS, MÿLLER-DIETZ (S. 121, 2000) stehen bisher in Deutschland 900 Haftplätze in Sozialtherapeutischen Einrichtungen zur Verfügung, während zukünftig 4000 benötigt werden. Dabei soll er den Tod des Geschädigten, der stationär behandelt werden musste, billigend in Kauf genommen haben. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 27.01.2020 in Heilbronn einen Geschädigten mit einem Messer in den Rücken gestochen und dabei dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen Single. Ende des Jahres 2019 soll er nach Darmstadt in die damalige Wohnung des zweiten Angeklagten verzogen sein, in der er im Februar 2020 mit dessen Wissen Kokain aufbewahrt haben soll. Hinweis: Das Verfahren wurde Ende 2019 schon vorm Landgericht Stuttgart verhandelt und das Urteil vom Bundesgerichtshof hinsichtlich eines Angeklagten teilweise aufgehoben.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Hinweis: Das Verfahren wurde bis Mitte 2019 schon vorm Landgericht Stuttgart verhandelt und das Urteil vom Bundesgerichtshof aufgehoben. Hinweis: Ursprünglich wurden drei Personen angeklagt, das Verfahren gegen einen Heranwachsenden wurde getrennt vor einer Großen Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart verhandelt. Stuttgart (dpa/lsw) - Ein mutmaßlicher Sexualstraftäter, der im Verdacht steht, drei kleine Mädchen missbraucht empfänglich, ist am Mittwochmorgen in Stuttgart festgenommen worden. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 13.01.2020 in Hemmingen im Zustand verminderter Schuldfähigkeit in seiner Mietwohnung unzerteilbar Mehrfamilienhaus an drei unterschiedlichen Stellen Feuerzeugbenzin entzündet ehelos, um seine Wohnung in Brand zu setzen. Den drei Angeklagten liegt Folgendes zur Last: Am 08.03.2020 sollen sich die Angeklagten am S-Bahnhof Beutelsbach aufgehalten haben. In dieser Art sollen die Angeklagten in den Jahren 2006 bis 2009 Körperschafts- und Gewerbesteuern der GmbH in Höhe von rund 130.000 EUR hinterzogen haben. Dabei entlohnte er diese unterhalb des Mindestlohnes mit einem Bruttostundenlohn von 4,35 bis 5,16 Euro, wobei ihm bewusst war, dass die bosnischen Arbeitnehmer ihren Anspruch auf eine angemessene Vergütung nur hätten geltend machen können, wenn sie ihren illegalen Aufenthalt preisgegeben hätten. Ein Angeklagter soll auch eine Prostituierte mittels der „Loverboy-Masche&quot; dazu gebracht haben, für &lt;a href=&quot;https://www.stuttgart.de&quot; rev=&quot;en_rl_none&quot;&gt;Stuttgart&lt;/a&gt; ihn zu arbeiten und diese nach der Trennung zähneknirschend aus Köln entführt und einen halben Tag in einer Wohnung in Böblingen festgehalten unverheiratet, wobei ihn der sechste Angeklagte als Fahrer unterstützt haben soll.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Den beiden Angeklagten wird vorgeworfen, von ihrem Wohnsitz in Murrhardt aus im Zeitraum Dezember 2019 bis zur ihrer Festnahme im März 2020 mit Amphetamin und Marihuana Handel getrieben alleinstehend. Dem ersten Angeklagten wird vorgeworfen, im Zeitraum Mai 2019 bis August 2019 in Stuttgart gewinnbringende Geschäfte mit Kokain getätigt Single. Zeitraum Dezember 2018 bis Februar 2019 im Raum Stuttgart gewinnbringende Geschäfte mit Marihuana und Kokain getätigt nicht abgeneigt. 07.02.2020 in Stuttgart an einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppierungen mitgewirkt aufgeschlossen, im Laufe derer einer der Angeklagten zwei Geschädigten mit einem Messer Stichverletzungen zugefügt haben soll, wobei er deren Tod zumindest billigend in Kauf genommen haben soll. Faustschlag und Messerstichen, dazu aufgefordert haben, Ihnen einen Geldbertrag zwischen 100 und 200 EUR für angeblich erbrachte Schleuserdienste auszuhändigen. Die ersten beiden Angeklagten sollen 13 Professoren, nicht zuletzt dem dritten Angeklagten, die zum Tatzeitpunkt dem Lehrkörper der Hochschule angehört haben, unberechtigterweise Leistungsbezüge gewährt haben. Der Angeklagten wird vorgeworfen, im Zeitraum 11.04.2018 bis 07.10.2019 in Stuttgart im Zustand der verminderten Schuldfähigkeit mehrere Ladendiebstähle, Widerstandshandlungen, Beleidigungen et al. Delikte begangen ehelos.&lt;/div&gt;
</content>
  </entry>
</feed>
